Verhaftet, nachdem sie nackte Kinder filmten

In der kroatischen Küstenstadt Rovinj wurden am Sonntag drei Männer festgenommen, nachdem sie nackte Kinder am Strand fotografiert und gefilmt haben.

Ein 38-jähriger Österreicher war mit drei Armbanduhren und Kugelschreibern ausgestattet, wo eine integrierte Kamera eingebaut war. Ein 44-jähriger Deutscher war ebenfalls mit einem Kugelschreiber ausgestattet. Der dritteMann, ein 46-jähriger Italiener, hatte die Kinder mit seinem Smartphone gefilmt.

Quelle: https://www.20min.ch/story/3-maenner-verhaftet-nachdem-sie-nackte-kinder-an-strand-filmten-970382233479

Fkk Neuenhof DER EXKLUSIVE SAUNACLUB IM AARGAU

DER EXKLUSIVE SAUNACLUB IM AARGAU

Das beste Preis Leistungsverhältnis der Schweiz

Willkommen im ersten größten erotischen Wellness-Fitnessclub im Aargau!

Auf über 500m/2 erwarten dich täglich zwischen 10 und 15  internationale Girls.

In unserem sehr persönlichen und diskret geführten Club entrichtest du einen Eintritt von 69 CHF, dieser beinhaltet den unbegrenzten Aufenthalt im gesamten Clubbereich, Wellness, Handtücher, desinfizierte Badeschuhe, Softdrinks, 3 Weine oder 3 Biere sowie ganztägiges Buffet.

Unseren Gästen bleibt es freigestellt, ob sie in Strassenkleidung, mit  Handtuch oder Bademantel sich im Clubbereich  aufhalten möchten.

Wellness und Poolbereich müssen aus hygienischen Gründen nur mit Badeschuhen, Handtuch oder Bademantel betreten  werden.

Hier  kannst du dem Alltag entfliehen, dich entspannen und die Seele baumeln lassen. Fitness und Wellness mit gastronomischem Angebot  für unsere Gäste mal etwas anders – mit  Urlaubsflair mitten im Aargau vor den Toren Zürichs.

Ob in unserem Dampfbad, Sauna, der Wellnessterrasse oder in der Lounge, Buffet, Pool mit Palmengarten oder auf der Partymeile – Wir bietet für jeden das geeignete Plätzchen.

Zum kostenlosen Parkieren stehen dir unsere Stellplätze diskret vor der Liegenschaft zur Verfügung. Falls tagsüber die Clubparkplätze belegt sind, wird dir unser freundliches Personal gerne einen Stellplatz organisieren.

Auf deinen Besuch freut sich das gesamte Team.

Unsere Leistungen im Überblick:

  • Sex Club & Bordell in Neuenhof
  • Erotik & Wellness auf über 500m²
  • Täglich bis zu 15 internationale Damen (18+)
  • Jeden Tag frisches Buffets
  • Regelmäßige Specials und Mottotage
  • Diverse Wellnessmöglichkeiten, wie Sauna, Dampfbad und Whirlpool

Öffnungszeiten:


Mo. – Do. von 12:00 – 00:00 Uhr
Fr. + Sa. von 12:00 – 03:00 Uhr
So. von 12:00 – 00:00 Uhr
Vor Feiertagen bis 03 Uhr geöffnet

Tel. CH: +41 56 – 406 34 06
FKK Neuenhof – Saunaclub
Ringstr. 14
CH – 5432 Neuenhof

Anti-Corona-Demo auf dem Kiez

In deutschen Bordellen herrscht seit dem Ausbruch des Coronavirus tote Hose. An einer Kundgebung auf der Hamburger Reeperbahn haben am Samstagabend deshalb rund 400 Prostituierte und Bordellbetreiber die Wiedereröffnung der Puffs gefordert.

Die Teilnehmer hielten Plakate in die Höhe mit Aufschriften wie: «Sexarbeit darf nicht durch Corona in die Illegalität abrutschen.» Auch dass die Bordelle in der Schweiz wieder geöffnet sind, war ein Thema. Johanna Weber vom Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen sagt laut «Bild»: «In der Schweiz ist Prostitution seit vier Wochen wieder erlaubt, und es hat seitdem keine Corona-Fälle im Zusammenhang mit Bordell-Besuchen dort gegeben.»

Geduld schwindet

Weber arbeitet seit 27 Jahren in Hamburg als Prostituierte. «Dass sich die jungen Leute in dieser Sache politisch engagieren, ist toll und es zeigt die Brisanz der Lage», sagt sie. Die Sexarbeiterinnen und -arbeiter hätten sehr lange viel Verständnis für die Corona-Beschränkungen aufgebracht, doch so langsam schwinde die Geduld.

Die Bordelle in Deutschland sind nun seit mehr als drei Monaten geschlossen. «Die Situation ist beschissen», sagt eine Frau, die laut eigenen Angaben seit zwei Jahren in der Hamburger Herbertstrasse als Prostituierte arbeitet.

32’800 in Sex-Branche tätig

Auch in Berlin und anderen deutschen Städten ist es in den letzten Tagen und Wochen zu Kundgebungen von Sexarbeitern gekommen. In Deuschland arbeiten offiziell 32’800 Menschen in der Sex-Branche. Allerdings werden durch diese Zahl nur diejenigen erfasst, die in Bordellen, Domina-Studios, Sauna-Clubs oder ähnlichen Einrichtungen arbeiten.

Quelle: https://www.blick.ch/news/ausland/anti-corona-demo-auf-dem-kiez-deutsche-prostituierte-gehen-fuer-puff-oeffnung-auf-die-strasse-id15986462.html

Amalie von Stein 13.Juli in Zürich

Montag 13.Juli Amalie von Stein
Salon Claudia ,Häringstrasse 19, 8001 Zürich
Tel: +491624635885
Homepage:  amalie-von-stein.com  / salonclaudia.ch

Ihre Exzellenz Amalie von Stein empfängt Sklavenanwärter und Sklaven, die ihre Bestimmung in der Unterwerfung suchen. Seit frühester Jugend genießt sie es, ihre aristokratische Schönheit in Szene zu setzen, ihren Opfern den Atem zu rauben und die so ausgelöste Gefügigkeit für ihre Spiele auszunutzen. Ihre vielfältigen Erziehungs- und Umformu

ngsmaßnahmen und ihre erhabene Aura führen ihre Opfer gezielt und unerbittlich in Huldigung, Selbstaufgabe und Versklavung. Durch ihre hohen Ansprüche, ihre klaren Verhaltensvorgaben und die rücksichtslose Durchsetzung ihrer fürstlichen Vorlieben gibt Amalie von Stein den Ihrer Ausstrahlung verfallenen Anbetern den dringend erforderlichen Schliff. Die Devotheit Ihrer Zöglinge ist Ihr so wertvoll, wie ein edles Schmuckstück, deine Leidensfähigkeit für ihr Amusement ihr schönstes Geschenk. Sie genießt sowohl die bewundernde Anbetung noch unerfahrener Anwärter als auch die bedingungslose Hingabe vorgeformter oder gar schon abgerichteter Untertanen.

Meine Gummipuppe

Können Sexpuppen auch bei Frauen punkten – und vielleicht sogar den Partner ersetzen? Ich will es wissen und bestelle mir eine männliche Sexdoll.

Ich will wissen, ob so eine Puppe tatsächlich einen Partner ersetzen kann, bestelle mir aber lediglich das simple Anfängermodell für knapp 40 Franken – schliesslich will ich dieses Jahr auch noch in die Ferien. Gary B., so der Name meines neuen Loverboys, kommt mit «stark geädertem Penis-Vibrator, 22 cm lang» und muss laut Packungsbeilage ein ganz heisser Latinlover sein. Leider schickt mir die Firma fälschlicherweise zuerst Long John, worauf ich mich natürlich sofort beschwere. Die Firma tröstet mich mit einem Gratis-10-ml-Gleitgel-Geschenk über meine Wartezeit hinweg. Nach drei Wochen liegt dann endlich Gary B. in meinem Milchkasten.

Doch die Enttäuschung ist gross, und wahrscheinlich wär ich mit Long John besser bedient gewesen. Denn tatsächlich gleicht die Puppe eher einem in die Jahre gekommenen Elvis. Die Brusthaare sind aufgemalt, die Mundöffnung gleicht der Maske aus dem «Scream»-Movie und das ganze Ding ist ungefähr 120 cm lang. Nach dem Aufblasen weiss ich ehrlich gesagt nicht so recht, was ich mit ihm anfangen soll. Mein Hund dagegen ist begeistert und beisst den armen Gary gleich mal in die Lippe. Ich transportiere das sperrige Ding ins Schlafzimmer. Der Penis ist riesig und alles riecht stark nach Plastik. Gary erinnert mich an die Luftmatratze, auf der ich mich im Sommer auf dem See treiben liess.

Ich kann mich leider nicht dazu überwinden, irgendwas auch nur annähernd Sexuelles mit der Puppe anzufangen, und so landet Gary zuerst in der Gerümpelkammer und später jungfräulich im Müll. Fazit: Vielleicht hätte ich doch besser 2000 Franken in eine lebensechte Puppe investiert. Die wird nämlich mit Attributen wie «Prachtspenis», «geschmackvoll trainierter Body», «verführerische Lippen» und «erregend enge Anusöffnung» beworben. Also alles, was ein Frauenherz begehrt. Ich für meinen Teil bleibe lieber beim «real thing».

Quelle: https://www.20min.ch/story/meine-gummipuppe-sieht-aus-wie-ein-alter-elvis-mit-scream-gesicht-752391672635

Geöffnet / gestattet ab 6. Juni 2020 sind alle Erotikbetriebe und alle Sexdienstleistungen

Es ist soweit der Bundesrat hat am Mittwoch 27. Mai 2020 entschieden, dass ab Samstag 6. Juni 2020 alle Erotikanbieter ihre Arbeit wieder aufnehmen dürfen.

Nach gegenwärtigem Wissensstand dürfen Erotikanbieter mit nur wenigen Einschränkungen alles wieder anbieten.  Eine wichtige Massnahme bleibt aber die Pflicht zur Aufnahme der Kundendaten. Diese müssen von den Anbietern für min. 14 Tage aufbewahrt werden.  Sie sollen einzig dazu dienen, im Falle einer möglichen Coronavirus-Ansteckung, die betroffenen Personen kontaktieren zu können. Danach müssen diese Daten restlos gelöscht werden.

Damit soll sichergestellt werden, dass im Falle einer Infektion, alle Personen die sich angesteckt haben könnten, telefonisch kontaktiert werden können. Es dürfte reichen, wenn die Anbieter sicherstellen, dass sie die korrekte Handynummer des Kunden aufnehmen. Die Echtheit des Namens kann und darf sowieso nicht überprüft werden!

Der Bundesrat hat  klargemacht, dass diese Massnahmen von den Behörden nicht überprüft werden können, es währe auch sehr schwer dies zu tun.

 

 

 

Trotz Lockdown bieten Sexarbeiterinnen ihre Dienste an

Darum prostituieren sich Frauen trotz Sex-Verbot immer noch

Das Sexgewerbe verlangt ein baldiges Ende des Lockdown. Ein Argument: Prostitution lasse sich nicht per Verordnung unterbinden, entsprechend würden die Frauen in die Illegalität gedrängt. «Die Bemühungen der letzten Jahre, Prostitution in ein geregeltes Umfeld zu verlagern, werden um Jahre zurückgeworfen, wenn Etablissements aufgrund der Schliessung in Konkurs gehen», sagt etwa S. K.*, die zwei BDSM-Studios besitzt.

Auch ein Bordellbetreiber beobachtet, dass sich Frauen nicht an das Gesetz halten: «Auf Onlineplattformen bieten Frauen ihre Dienste trotzdem an, oft als medizinische Massagen. Aber haben Sie das Gefühl, es bleibt dabei? Wenn die Männer in den Wohnungen sind, dann hängen die Frauen gleich am Kabel. Das ärgert mich gewaltig.»

Freier kommen mit wenigen Klicks zum Ziel

Tatsächlich sind Sexinserate auf einschlägigen Plattformen nach wie vor aufgeschaltet. Offiziell bieten sie allerdings nur noch virtuelle Dienstleistungen und Massagen an. 20 Minuten hat mehrere zufällig ausgewählte Frauen kontaktiert. Drei von ihnen sagten auf Anhieb Ja zu einem Sex-Treffen. Eine Frau schrieb etwa: «Besuch bei mir okay. Halbe Stunde 150 Franken.»

Damit konfrontiert, dass das eigentlich illegal wäre, antwortet die erste Frau: «Nein, nur Gäste bei mir zu Hause, Autodates und outdoor sind verboten.» Die zweite sagt: «Ich machs allgemein nicht mit jedem. Verboten ist es schon. Aber das Ding ist halt, ich bin nicht der Knecht der Gesellschaft. Ich habe einen gesunden Menschenverstand.» Eine Frau schreibt: «Ich habe zwei Kinder. Ich bekomme langsam Geldprobleme.» Auch schicke sie Geld an die Familie nach Brasilien.

Kapo ahndet Verstösse

Die Kantonspolizei Zürich, aus deren Einzugsgebiet ein Teil der Sexarbeiterinnen stammen, sagt auf Anfrage von 20 Minuten, dass sie bei Verstössen durchgreife: «Wenn wir diesbezüglich eine Meldung aus der Bevölkerung erhalten oder selber einen Verstoss feststellen, ahnden wir das», so Mediensprecher Marc Besson. Sowohl Freier als auch Prostituierte werden dann laut der Kapo bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Fallzahlen gebe es dazu nicht.

Die Kantonspolizei Zürich liess bereits im März Sexseiten vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) sperren. «Die Betreiber haben auf den Plattformen gegen die Verordnung des Bundesrats zur Bekämpfung des Coronavirus verstossen», sagte Sprecher Werner Schaub damals. Gemäss geltendem Recht könne die Kapo allerdings nur Schweizer Domains direkt abschalten.

Laut Lelia Hunziker, Geschäftsführerin der Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ), leiden die Sexarbeiterinnen stark unter der Corona-Krise: «Sexarbeitende sind in Not und unter Druck. Viele wollen sich an die Massnahmen halten. Ihre Gesundheit und die ihrer Kunden ist ihnen wichtig. Der finanzielle Druck auch von den Familien in der Heimat ist gross. Deshalb kann es sein, dass Service angeboten wird.»

Öffnung mit Schutzkonzepten?

Der Verein versuche deshalb, Alternativen zu bieten. Je nach Fall könne Sozial- oder Nothilfe beantragt werden, so Hunziker. Doch das geht nicht immer: «Die Beratungen sind komplex. Die Stigmatisierung gross, viele wollen deshalb, gerade in kleinen Gemeinden, nicht zur Sozialhilfe. Auch wegen der ausländerrechtlichen Konsequenzen.»

Das FIZ beschäftige sich aktuell damit, wer wann wieder arbeiten kann und welche Schutzkonzepte es braucht. Zu einer Öffnung von Erotikbetrieben will sich Hunziker nicht äussern: «Über Öffnungen sollen Fachleute fachlich und sachlich entscheiden. Wichtig ist, dass die Entscheide objektiv sind und nicht lobbygesteuert.»

Quelle:
https://www.20min.ch/story/darum-prostituieren-sich-frauen-trotz-sex-verbot-immer-noch-752465413303

Bordellbetreiber sind sauer !

Betreiber von Erotikbetrieben fühlen sich unfair behandelt, weil sie noch nicht öffnen dürfen. Sie werkeln an Schutzkonzepten und machen Druck auf den Bundesrat.

  • Erotikbetriebe wollen ihre Tore wieder für Gäste öffnen. Sie fühlen sich Anbietern von therapeutischen Massagen gegenüber unfair behandelt.
  • Dazu erarbeiten sie bereits Schutzkonzepte: Ansteckungen wollen sie mit Corona-Schnelltests oder Masken und Latexanzügen verhindern.
  • Das Bundesamt für Gesundheit schweigt noch dazu, wann Erotikbetriebe wieder öffnen dürfen.

Während Studios für therapeutische Massagen ab dem 11. Mai wieder offen sind, muss das Licht in Erotikbetrieben nach wie vor aus bleiben. Medizinische Massagen sind erlaubt, «Angebote der Prostitution» verbietet die Corona-Verordnung aber nach wie vor.

Erotiksalon-Betreiber wie Ingo Heidbrink, zu dessem Bordell-Imperium unter anderem das «Globe» in Schwerzenbach gehört, versteht das nicht: «Mit Schutzkonzept zu öffnen, wäre überhaupt kein Problem», sagt er zu 20 Minuten. Er hat sogar schon eine Idee, wie: «Man könnte einfach alle Frauen jeden Tag und sämtliche Gäste mit Corona-Schnelltests testen.»

Trotzdem warte er jetzt aber ab, was der Bundesrat weiter entscheide, so der Bordellbetreiber. Die Krise könne er bisher noch gut überstehen: «Ich habe gespart für schlechte Zeiten.»

Bei BDSM kann man Schutzmassnahmen einhalten

«Ich finde es ungerecht», sagt auch S. K., genannt «Monarchin Hekate», die zwei BDSM-Studios besitzt. Sie fühlt sich vom Bundesrat vergessen. «Wir waren solidarisch und haben den Lockdown mitgetragen. Jetzt dürfen alle wieder arbeiten, ausser wir», so S. K. zu 20 Minuten.

Mit der Einstufung ihre Betriebes als «Erotikbetrieb» fühlt sie sich schlecht bedient. Denn die Gegebenheiten in ihren Studios würden sich deutlich von denen eines Bordells unterscheiden: «Bei uns geht es nicht um Sex. Wir arbeiten mit weniger Kontakt als eine Kosmetikerin», behauptet S. K. Etwa bei Domina-Spielen habe man einen Ganzkörperanzug aus Latex an und keinen direkten Kontakt. «Da kann man alle Schutzmassnahmen einhalten.»

Bereits Schutzkonzept ausgearbeitet

Sie hat bereits ein Schutzkonzept für ihre Studios ausgearbeitet. Dieses sieht vor, dass Körperkontakt und damit etwa Zwangsfütterungen verboten sind. Nur ein Gast soll jeweils das mehrere hundert Quadratmeter grosse Studio betreten. Zuerst müssen zudem Frau und Gast ihre Hände desinfizieren und duschen. Zudem müssen sie eine Hygienemaske anziehen, die sie bis zum Verlassen anbehalten. Die Räumlichkeiten sauber zu halten, sei dabei kein Problem: «Wir haben überall homogene Flächen, die man sofort mit dem Dampfstrahler reinigen kann.»

Auch eine Petition fordert den Bundesrat auf, das Regime zu lockern. Doch nicht das ganze Sexgewerbe drängt auf eine Öffnung. «Das ist alles nur Seich. Was soll ich ein Schutzkonzept umsetzen, was ich eh nicht einhalten kann», sagt ein Ostschweizer Brodellbetreiber. Für ihn die einzige Lösung «Wir müssen das aussitzen.» Er rechnet damit, rund 100’000 Franken zu verlieren.

Bieten Frauen Sex stattdessen online an?

Woran sich der Bordellbetreiber stört: «Auf Onlineplattformen bieten Frauen ihre Dienste trotzdem an, oft als medizinische Massagen. Aber haben sie das Gefühl, es bleibt dabei? Wenn die Männer in den Wohnungen sind, dann hängen die Frauen gleich am Kabel. Das ärgert mich gewaltig.»

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will sich nicht auf die Äste wagen, wann Erotikbetriebe wieder öffnen dürfen: «Ein genauer Zeitrahmen steht im Moment noch nicht fest», so Sprecherin Katrin Holenstein. Jedenfalls sind Erotikbetriebe und Prostitution auf der BAG-Webseite unter «verboten bis 7. Juni» aufgeführt. Wenige Tage zuvor waren sie noch unter «verboten bis 31. August» zu finden.

Von einer Ungleichbehandlung des Sexgewerbes gegenüber Studios für therapeutische Massagen will das BAG nichts wissen. Die Lockerungsschritte seien abgestimmt auf das Risiko für Übertragungen und hätten zum Ziel, enge Personenkontakte in der Anfangsphase zu minimieren. Dies müsse schrittweise erfolgen, um die Auswirkungen der Etappen zu monitorisieren. «Leider können damit nicht alle Branchen gleichzeitig von diesen Lockerungsschritten profitieren.»

Quelle:
https://www.20min.ch/story/alle-duerfen-wieder-arbeiten-ausser-wir-824858287241

Polizei schaltet Sexseiten ab

Virtueller statt realer Sex

Wegen Covid-19 ist das Erbringen von physischer sexueller Dienstleistung bis zum 19. April verboten. Die Portale, die mit Inseraten «für aktuell zu beziehende physische sexuelle Dienstleistungen» warben, wurden gesperrt. Mit einer Einschränkung: «Gemäss geltendem Recht kann die Kantonspolizei Zürich nur Schweizer Domains direkt abschalten», so Schaub.

Damit das Gewerbe nicht vollends zum Erliegen kommt, weichen die Anbieter auf Alternativen aus, wie ein Blick auf die Seite sexabc.ch zeigt: «Während der Corona-Pause nutzt Ihr am besten virtuelle Sexangebote wie Webcam, Telefonsex oder Sexchats», schreiben die Betreiber. Denn von den Massnahmen der Behörden ausgenommen sind Angebote, die rein online stattfinden, beispielsweise per Webcam.

Quelle:
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Polizei-laesst-Sex-Sites-offline-stellen-21884501